<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Opel OPC Race Camp Blog &#187; Reuters Top-Spots</title>
	<atom:link href="http://www.opc-blog.de/category/reuters-top-spots/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.opc-blog.de</link>
	<description>500 Bewerber. Ein Ziel: Pilot beim 24-Stunden-Rennen zu werden.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jan 2012 08:19:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Teil 4: Die Konstitution</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/07/15/die-konstitution/</link>
		<comments>http://www.opc-blog.de/2009/07/15/die-konstitution/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reuters Top-Spots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.opc-blog.de/2009/07/15/die-konstitution/</guid>
		<description><![CDATA[Wer beim 24-Stunden-Rennen als Fahrer antritt, sollte topfit, entspannt und ausgeschlafen sein. Auf keinen Fall sollten Piloten schon gestresst am Ring ankommen. Denn Hektik entsteht vor Ort schon genug: Alles ist überfüllt, in Fahrerlager und Boxengasse laufen sehr viele Menschen umher. Da muss man einfach cool bleiben und sich ganz auf seinen Job konzentrieren. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/07/bild-1.png" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/07/bild-1.thumbnail.png" alt="bild-1.png" /></a>Wer beim 24-Stunden-Rennen als Fahrer antritt, sollte topfit, entspannt und ausgeschlafen sein. Auf keinen Fall sollten Piloten schon gestresst am Ring ankommen. Denn Hektik entsteht vor Ort schon genug: Alles ist überfüllt, in Fahrerlager und Boxengasse laufen sehr viele Menschen umher. Da muss man einfach cool bleiben und sich ganz auf seinen Job konzentrieren. Der besteht nämlich nicht nur aus dem Rennen selbst. Schon am Donnerstag finden freies Training und das erste Zeittraining in die Dunkelheit hinein statt. Seine Kräfte muss sich ein Fahrer also gut einteilen, um sich auf den Punkt konzentrieren zu können.</p>
<p><span id="more-541"></span>Ganz wichtig ist es deshalb während des Rennens, seine Fahrpausen optimal zu nutzen. Natürlich sollte zuerst der Renningenieur ausführlich über das Fahrverhalten und Auffälligkeiten auf der Strecke informiert sein. Aber dann heißt es unbedingt: abschalten und den Kopf frei bekommen! Ob nun eine Massage, eine leichte Mahlzeit oder ein kurzes Nickerchen &#8211; zur Ruhe kommen zählt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.opc-blog.de/2009/07/15/die-konstitution/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teil 3: Der Fahrerwechsel</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-3-der-fahrerwechsel/</link>
		<comments>http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-3-der-fahrerwechsel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reuters Top-Spots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-3-der-fahrerwechsel/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn rund 200 Autos an einem Rennen teilnehmen, wird es ganz schön eng in der Boxengasse. Die Mechaniker müssen den Fahrer dann kurzfristig auf einen freien Platz vor der Box einweisen. Während die Boxencrew tankt, Reifen tauscht und die Technik überprüft, wechselt auch der Fahrer nach maximal zwei Stunden hinter dem Steuer. So ein Wechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/06/opcwechsel.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/06/opcwechsel.thumbnail.jpg" alt="opcwechsel.jpg" /></a>Wenn rund 200 Autos an einem Rennen teilnehmen, wird es ganz schön eng in der Boxengasse. Die Mechaniker müssen den Fahrer dann kurzfristig auf einen freien Platz vor der Box einweisen. Während die Boxencrew tankt, Reifen tauscht und die Technik überprüft, wechselt auch der Fahrer nach maximal zwei Stunden hinter dem Steuer. So ein Wechsel darf nicht erst am Samstag geübt werden! Am besten ist, ihn schon in Ruhe am Teamsitz vor der Anreise zu proben.</p>
<p><span id="more-536"></span>Hosenträgergurte los, über die Seitenpolster und die Sitzlehne legen. Dann den Sitz nach hinten schieben und aussteigen. Und bloß keine Hektik! Man sollte genau absprechen, womit man seinem Wechselpartner hilft und was er selbst macht. Zum Beispiel kostet es viel Zeit, wenn sich der nächste Pilot auf die Gurte setzt und noch einmal aufstehen muss. Oder die Gurte angezogen sind, aber die Sitzeinstellung nicht stimmt. Deshalb: unbedingt vorher üben!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-3-der-fahrerwechsel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teil 2: Die Nacht</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-2-die-nacht/</link>
		<comments>http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-2-die-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reuters Top-Spots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-2-die-nacht/</guid>
		<description><![CDATA[In der Dunkelheit zu fahren, ist eine individuell sehr verschieden beliebte Angelegenheit. Manche Piloten lieben es. Die knallen dann ähnliche Rundenzeiten wie tagsüber hin. Oder sind durch kühlere Temperaturen, mehr Sauerstoff in der Luft und damit etwas mehr Motorleistung sogar noch schneller. Auf der Nordschleife ist es allerdings nur in wenigen Streckenabschnitten wirklich komplett dunkel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/06/opcnacht.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/06/opcnacht.thumbnail.jpg" alt="opcnacht.jpg" /></a>In der Dunkelheit zu fahren, ist eine individuell sehr verschieden beliebte Angelegenheit. Manche Piloten lieben es. Die knallen dann ähnliche Rundenzeiten wie tagsüber hin. Oder sind durch kühlere Temperaturen, mehr Sauerstoff in der Luft und damit etwas mehr Motorleistung sogar noch schneller. Auf der Nordschleife ist es allerdings nur in wenigen Streckenabschnitten wirklich komplett dunkel. Die zahlreichen Fans entlang der Strecke sorgen mit ihren Lagerfeuern, Grills und Beleuchtungen auch für helle Bereiche. Sogar die Gerüche nimmt man im Auto wahr, gerade die der Grills. Das kann zur Orientierung helfen. Manche Fahrer lenkt das allerdings auch ab.</p>
<p><span id="more-534"></span>Nicht gerade einfacher ist es, im Dunkeln, schnelle und langsame Autos auseinanderzuhalten. Ein mit Zusatzscheinwerfern ausgerüsteter Kleinwagen im Rückspiegel kann täuschen. Deshalb ist es sehr entscheidend, das Nachttraining auch zu nutzen, um die optimalen Spiegeleinstellungen zu finden. Die Fahrer können sonst ordentlich geblendet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.opc-blog.de/2009/06/25/teil-2-die-nacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sieben Knackpunkte</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/05/27/sieben-knackpunkte/</link>
		<comments>http://www.opc-blog.de/2009/05/27/sieben-knackpunkte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reuters Top-Spots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.opc-blog.de/2009/05/27/sieben-knackpunkte/</guid>
		<description><![CDATA[Das Rennen zweimal rund um die Uhr auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife fordert nicht nur die Autos, sondern vor allem Fahrer und Team. Die Knackpunkte und worauf es ankommt erklärt Manuel Reuter, Chef des OPC Race Camp und Gesamtsieger im Jahr 2003 im Opel Astra V8 Coupé aus der DTM. Von seinem Charme hat das 24-Stunden-Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/05/manuel_reuter.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/05/manuel_reuter.thumbnail.jpg" alt="manuel_reuter.jpg" /></a>Das Rennen zweimal rund um die Uhr auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife fordert nicht nur die Autos, sondern vor allem Fahrer und Team. Die Knackpunkte und worauf es ankommt erklärt Manuel Reuter, Chef des OPC Race Camp und Gesamtsieger im Jahr 2003 im Opel Astra V8 Coupé aus der DTM. Von seinem Charme hat das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring seit seiner Premiere 1970 bis heute nichts verloren. Wenn die Sonne über der Eifel untergeht, machen die Fans mit ihren Lagerfeuern, Grills und Partys entlang der 25,359 Kilometer langen Strecke die Nacht zum Tag. Doch für die Fahrer und Teams ist das Rennen weitaus stressiger. Ex-DTM-Pilot Manuel Reuter (47) weiß, worauf es ankommt: 2003 fuhr er selbst am Steuer eines modifizierten Opel Astra V8 Coupé zum Gesamtsieg, trat im letzten Jahr erstmals als Teamchef des OPC Race Camp auf. Er hat sieben Knackpunkte unter die Lupe genommen, auf die es beim Rennen zweimal rund um die Uhr ankommt.<br />
<span id="more-520"></span><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/05/manuel_reuter2.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/05/manuel_reuter2.thumbnail.jpg" alt="manuel_reuter2.jpg" /></a>&quot;Manche Fahrer glauben, dass Vorschlafen helfen könnte&quot;, weiß der Profi , &quot;aber das klappt sowieso nicht. Der Grundstein muss im Winter vorher gelegt werden. Ab da muss man trainieren, um topfi t zu sein.&quot; Wie so eine Vorbereitung im Idealfall aussieht, dafür hat der gebürtige Mainzer im letzten Jahr ein Paradebeispiel geliefert: Die zwei blauen Astra seines OPC Race Camp steuerten 2007 gecastete und danach zum Rennfahrer ausgebildete Neulinge, die vorher nie in einem Rennwagen gesessen hatten. Dabei brachten Reuter und sein Team den acht Piloten nicht nur bei, wie sie schnell auf der Strecke unterwegs sein können. Im französischen Magny-Cours fuhren alle Piloten einen gemeinsamen 24-Stunden-Test, um sich für alle Eventualitäten beim späteren Rennen auf dem Nürburgring zu rüsten.</p>
<p>Mental- und Fitnesstrainings gaben den Kandidaten die nötigen Grundlagen. Vorbereitungsrennen schweißten die Mannschaften zusammen, schulten den richtigen Umgang mit dem Team. Auch, wenn das Race Camp erst im nächsten Jahr wieder antreten wird: Reuter wird das Rennen im Blick behalten. Denn einige seiner Schüler sind schon von anderen Teams verpflichtet worden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.opc-blog.de/2009/05/27/sieben-knackpunkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teil 1: Die Strecke</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/05/27/teil-1-die-strecke/</link>
		<comments>http://www.opc-blog.de/2009/05/27/teil-1-die-strecke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 13:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reuters Top-Spots]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.opc-blog.de/2009/05/27/teil-1-die-strecke/</guid>
		<description><![CDATA[Das 24-Stunden-Rennen findet auf einer Kombination der 1984 gebauten modernen Grand-Prix-Strecke (ohne Mercedes-Arena, Abkürzung: Castrol-S) und der seit 1927 bestehenden Nordschleife statt. Damit ergibt sich eine Gesamtlänge von 25,359 Kilometern. Entscheidende Abschnitte: 1. Hatzenbach: sehr schnelle Bergab-Rechts. Tempo beim Einlenken muss stimmen. 2. Quiddelbacher Höhe: Vor der Kuppe links fahren, sonst klappt die Rechts danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/05/nurburgring_24h.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/05/nurburgring_24h.thumbnail.jpg" alt="nurburgring_24h.jpg" /></a>Das 24-Stunden-Rennen findet auf einer Kombination der 1984 gebauten modernen Grand-Prix-Strecke (ohne Mercedes-Arena, Abkürzung: Castrol-S) und der seit 1927 bestehenden Nordschleife statt. Damit ergibt sich eine Gesamtlänge von 25,359 Kilometern. Entscheidende Abschnitte:<br />
<strong>1. Hatzenbach:</strong> sehr schnelle Bergab-Rechts. Tempo beim Einlenken muss stimmen.<br />
<strong>2. Quiddelbacher</strong> <strong>Höhe:</strong> Vor der Kuppe links fahren, sonst klappt die Rechts danach nicht.<br />
<strong>3. Adenauer Forst:</strong> Tückische, weil enge Schikane nach Vollgas-Abschnitt.<br />
<strong>4. Karussell:</strong> Wer falsch in die Steilkurve einbiegt, beschädigt den Unterboden.<br />
<strong>5. Döttinger Höhe:</strong> Hohe Tempounterschiede, unbedingt die Spur halten, sonst knallt´s.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.opc-blog.de/2009/05/27/teil-1-die-strecke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

