Archiv für die Kategorie 'Reuter´s RoadBook'

 

Stufe zwei – schon vorbei: Tagesbericht 20. Juni 2007

Mittwoch, 20. Juni 2007 um 20:52 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifSo, liebe Freunde, jetzt ist auch die zweite Stufe unseres Castings gelaufen. Prima gelaufen, muss man betonen.
Die Grundtendenz sieht so aus, dass die Besten des ersten Castings in Dudenhofen ihre starke Leistungen auf dem Nürburgring bestätigen konnten. Überraschungen gab es allerdings auch. So waren Kandidaten dabei, die in Dudenhofen nicht sonderlich aufgefallen waren, hier aber ihr Potenzial zeigten – während andere nach viel versprechenden Darbietungen in der ersten Session diesmal enttäuschten. Achtzehn Teilnehmern mussten wir bei den abendlichen Schlussbesprechungen schon sagen, dass sie definitiv nicht mehr dabei sind. Sie trugen es – wie alle Ausgeschiedenen bisher – mit Fassung. Kompliment.

Kompliment übrigens auch an unser Material, die Qualität und Standfestigkeit der Autos hat uns alle nachhaltig beeindruckt. Obwohl die Astra OPC-Trainingsfahrzeuge auf der Rennstrecke extrem belastet wurden, gab es nicht einen technisch bedingten Ausfall. Auch der Renn-Corsa OPC hat die Torturen bis auf zwei gebrochene Radbolzen – bedingt durch den Ausrutscher eines Teilnehmers mit hartem Curb-Kontakt – klaglos überstanden.

Wenn ich von meinem Wochenendeinsatz als DTM-Experte auf dem Norisring zurück bin, geht es gleich an die Auswertung. Wer die Top 20 letztlich sind – ich bin selbst höllisch gespannt.

 
 

Hitzeschlacht am zweiten Tag von Level 2: Tagesbericht 19. Juni 2007

Dienstag, 19. Juni 2007 um 20:51 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifWas haben wir heute geölt! In der Nacht zum Montag – dem ersten Tag von Race Camp "Level 2" – hatten wir noch befürchten müssen, dass die Nürburg samt "Ring" im Gewittersturm untergeht. Heute dagegen hatten wir vom frühen Morgen an fast mehr Sommer, als uns lieb sein konnte. Der Asphalt glühte, die Reifen auch, die Kandidaten im Leistungsstress sowieso. Das drückte zwar nicht aufs Gemüt, aber die Zeiten. Und zwar nach oben. Beide Zeittrainings-Einheiten, auf der Rennversion des Corsa OPC und auf den Astra OPC, waren tendenziell langsamer als bei der gestrigen Gruppe.

Nachdem jetzt gewissermaßen die Zweidrittelmehrheit der Top-100-Kandidaten durch ist, lässt sich sagen: Schlechte sind wirklich nicht mehr dabei. Fahrerisch gehören alle, die hier noch an Bord sind, zur Oberliga. Eher entscheiden Tagesform, mentale Stärke und die Fähigkeit, das gesamte Können auf den Punkt abzurufen. Überflüssig zu betonen, wie wichtig auch das im Rennsport ist.

Wie gesagt: Der Tag war heiß, wenn auch nicht ganz trocken. Denn heute sind leider drei unserer Damen definitiv ausgeschieden, und das unter Tränen. Mädels, fühlt Euch getröstet: Es gibt auf Deutschlands Straßen Millionen Männer, die Euch nicht mal das Kühlwasser reichen können!

Bin mal gespannt, was morgen kommt. Aber erstmal gehe ich jetzt duschen. Ciao!

 
 

Zeitdruck auf dem Race Track: Tagesbericht 18. Juni 2007

Montag, 18. Juni 2007 um 20:50 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifEndlich – im Race Camp geht es wieder zur Sache! Heute war der erste Tag zur Stufe zwei unseres Castings, bei dem sich die ersten 33 unserer Top-100-Kandidaten mit spezifischen Anforderungen der Rennstrecke und des Rennfahrens vertraut machen konnten.

Eine der beiden Vormittagsübungen war ein Zeittraining mit dem Renn-Corsa OPC in der Sektion "Mühlenbachschleife", wo es um optimales Timing von Brems- und Einlenkpunkten ging. Auf der Sprintstrecken-Sektion hieß es "Guide-Fahren" mit Astra OPC-Fahrzeugen: Ein Instruktor (mit Funkverbindung zu den Teilnehmern) fährt dabei vorneweg und führt diese an die perfekte Linie heran, und das mit kontinuierlich steigendem Tempo. In der Nachmittags-Session schließlich folgte ein weiteres Zeittraining mit Astra OPC-Fahrzeugen auf der Sprintstrecke.

Dass die Anforderungen der zweiten Castingstufe eine deutliche Steigerung gegenüber dem ersten Durchgang in Dudenhofen darstellt, war deutlich zu merken. Die Kandidaten mussten auf den Punkt performen, was unter dem vorhandenen Druck nicht jedem gelungen ist. Und wie immer gab es Überraschungen. Leute, die in "Level eins" eher unauffällig geblieben waren, zeigten plötzlich viel Potenzial. Andere wiederum, auf die wir wegen ihrer Dudenhofen-Vorstellung gesetzt hätten, zeigten schwankende oder sogar schwache Leistungen.

So mussten wir heute sechs Kandidaten mitteilen, dass Sie im wahrsten Sinn des Wortes "aus dem Rennen" sind. Worauf wir allerdings sehr stolz waren: Alle haben es sehr sportlich, sehr souverän genommen, die eigene Leistung nüchtern analysiert, das Positive aus dem Erlebten herausgestrichen und den anderen viel Glück fürs Weiterkommen gewünscht. Das hat Klasse.
Morgen mehr zu Tag zwei.

 
 

Wenn einer (k)eine Reise tut – Tagesbericht 9. Juni 2007

Sonntag, 10. Juni 2007 um 21:49 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifSo kann es gehen! Man soll eben nicht versuchen, die Zukunft vorherzusagen. Als ich nämlich heute meinen letzten Eintrag ins Roadbook noch einmal gelesen habe – mit Ankündigung der Race Camp-Auftakt-Livesendung im DSF – da musste ich im Nachhinein doch heftig schmunzeln. Von wegen "Natürlich habe ich auch einen Auftritt" und "weil ich als DTM-Experte in Brands Hatch bin, komme ich direkt aus England."

Was ich auch ernsthaft vorhatte. Nach dem DTM-Qualifying und dem üblichen Medienrummel habe ich mich gleich Richtung Flughafen aufgemacht, um nach Köln/Bonn zu düsen. Wo schon der Helikopter bereitstand, der mich zum Nürburgring ins Race Camp Studio bringen sollte. Ich sitze auch schon im Flieger, da lässt das Ding doch tatsächlich die Flügel hängen: technische Probleme. Was folgte, könnt Ihr Euch vorstellen: hektische Telefonate, die Suche nach Ausweichfliegern, aber nichts ging mehr und irgendwann war das Zeitfenster dicht: Keine Chance, noch rechtzeitig herüberzukommen. Dann der Versuch, eine Liveschaltung auf die Beine zu stellen, damit ich von der Insel aus zumindest via Bildschirm dabei sein konnte. Klappte auch nicht.

Immerhin gut zu wissen, dass ich ein tolles Team um mich herum habe. Ihr habt es vielleicht verfolgt: Race Camp-Instruktor Klaus Panchyrz, der völlig unvorbereitet meinen Part übernehmen musste, hat das auf überzeugende Art getan.

Auch beim 24-Stunden-Rennen war ja einiges los, wie ich sehen konnte, die Wetterbedingungen waren ja geradezu mustergültig englisch. Da konnte man erahnen, was hier auf unsere Race Camp-Finalisten im nächsten Jahr zukommen kann.

Apropos: Die zweite Castingstufe steht jetzt unmittelbar bevor – übernächste Woche, von Montag 18.6. bis Mittwoch 20.6., brechen drei weitere Tage der Wahrheit an. Hundert Kandidaten treten an, nur zwanzig werden übrigbleiben. Wer das sein könnte – ich habe schon ein paar Favoriten im Kopf. Aber ich will nicht schon wieder die Zukunft vorhersagen ;-)

 
 

Das OPC Race Camp geht auf Sendung

Mittwoch, 6. Juni 2007 um 16:48 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifAm Samstag, dem 09. Juni, pilgern wieder hunderttausende Motorsportfans in die Eifel: Auf der Nordschleife startet das 24-Stunden-Rennen. Garantiert sind packende Kurvenjagden, dramatische Positionskämpfe und Piloten, die sich und ihr Material bis an die Grenzen der Belastbarkeit treiben. Und manchmal darüber hinaus.

Mein Tipp für alle, die nicht live dabei sein können: Freunde einladen, Bier in den Kühlschrank, Würstchen auf den Grill und den Fernseher in den Garten oder auf den Balkon stellen. Das DSF berichtet rund um die Uhr vom 24-Stunden-Rennen – und in einer Sondersendung vom OPC Race Camp!

Um 21.15 Uhr beginnt das einstündige Special in der Dunlop Lounge. Ich habe den Ablauf vor mir liegen und kann Ihnen sagen, dass es sich wirklich lohnt einzuschalten. Natürlich habe ich auch einen Auftritt. Weil ich an diesem Wochenende als Experte für die DTM in Brands Hatch bin, komme ich kurzfristig direkt aus England.

Auf dem Programm stehen zuerst Beiträge über die "Faszination Nürburgring" und die Rennsporttradition der Marke Opel. Das OPC Race Camp setzt diese Tradition ja auf spektakuläre Weise fort. Ich werde das Auswahlverfahren erklären, zwei Teilnehmer stellen wir exemplarisch in zwei kurzen Filmen vor und es gibt einen Ausblick auf die nächsten Qualifikationsrunden. Außerdem schalten wir direkt in die Boxengasse zu Sascha Bert, der Instruktor im Race Camp ist und in diesem Jahr beim 24-Stunden-Rennen an den Start geht – viel Erfolg in der grünen Hölle!

Ich freue mich sehr auf den Samstag. Allerdings wird es in 2008 noch um einiges aufregender, wenn das Opel Team dabei ist und acht unserer Kandidaten im Cockpit sitzen.aber das ist ja noch Zukunftsmusik.
Allen aktiven und passiven Rennsportlern wünsche ich ein tolles Wochenende!

 
 

Und ewig ruft der Nürburgring

Mittwoch, 16. Mai 2007 um 13:47 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifLiebe Freunde des OPC Race Camp, die Qualifikationsphase im Testzentrum Dudenhofen ist beendet und ich möchte heute eine erste Zwischenbilanz ziehen.

Das wichtigste zuerst: Ein herzliches Dankeschön an unsere tollen Kandidaten! Sie alle haben mit Begeisterung mitgemacht und die Stimmung war an jedem Tag prima.

Aber wir dürfen auch den Wettbewerbscharakter nicht vergessen. Schließlich ging es um das Weiterkommen und wir konnten für die nächste Runde nur 100 Startplätze vergeben.

Die Fahrer in Dudenhofen lassen sich in drei Gruppen einteilen. Bei manchen wurde schnell klar, dass sie der Herausforderung eines 24-Stunden-Rennens nicht gewachsen sind, bei anderen wiederum konnten wir schon vor Ort sagen: "Du bist dabei in Runde zwei!".
Am schwierigsten, auch vom menschlichen Standpunkt, war es bei der dritten Gruppe. Diese Fahrer haben Talent, aber wir waren uns nicht sicher, ob es für den nächsten Level reicht. Erst nach einer genauen Beurteilung verschiedenster Faktoren, von der Auswertung des Data Logging bis zur persönlichen Entwicklung am Trainingstag, trafen wir unsere Entscheidung.

Inzwischen sind alle Teilnehmer über ihr Abschneiden benachrichtigt, die 100 besten Fahrer müssen ihr Können zwischen dem 18.6-20.6.2007 auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings erneut beweisen. Da wird es dann richtig zur Sache gehen.

Stichwort Nürburgring: Am 09. Juni heißt es dort "Start frei" für das diesjährige 24-Stunden-Rennen. Als echter Motorsport-Fan sollte man mindestens einmal dabei gewesen sein. Aber auch ohne sich einen Kilometer zu bewegen, können Sie Spaß haben: Machen Sie mit bei unserem virtuellen OPC Race Camp und gewinnen Sie attraktive Preise.

 
 

Starke Gruppe zum Schluss: Tagesbericht 02. Mai 2007

Mittwoch, 2. Mai 2007 um 20:40 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifDer letzte Tag beim ersten Level des OPC-Race-Camps im Opel-Testzentrum in Dudenhofen hat wieder einige interessante Erkenntnisse ergeben. Insgesamt war die heutige Gruppe recht stark, denn wir haben zwei Kandidaten die auf jeden Fall in die nächste Runde kommen und sieben weitere, die sich berechtigte Hoffnungen aufs Weiterkommen machen können. Erstaunlich ist, dass wir bei den sicheren Aufsteigern einen Kandidaten dabei haben, dessen Bruder und Schwester in der vergangenen Woche auch schon weitergekommen sind. Auffällig war auch, dass die beiden, die weiterkommen, ihren Aufstieg vor allem einer tollen Leistung auf dem Rundkurs im Renn-Corsa OPC zu verdanken haben. Auf dem Handlingkurs sind sie keine absoluten Spitzenzeiten gefahren, aber ihre Zeit auf dem Rundkurs hat uns in Verbindung mit ihrer Gesamtleistung über den ganzen Tag gesehen überzeugt. Der Rundkurs war heute aber auch extrem schnell: wir hatten eine Referenzzeit von 21,97 Sekunden, die schnellste Zeit an den ganzen 17 Tagen. Jetzt steht uns noch eine schwere Aufgabe bevor, denn nun müssen wir eine Entscheidung treffen, wer von den Kandidaten, die sich noch Hoffnung machen können, tatsächlich in die nächste Runde kommt. Wir können definitiv nur 100 Teilnehmer mit an den Nürburgring nehmen und wir werden eine sorgfältige Auswahl treffen. Jetzt ist erst einmal Pause im OPC-Race-Camp, vom 18. bis zum 20. Juni geht es dann auf dem Nürburgring weiter. Ich selber bin am Wochenende schon wieder bei der DTM in Oschersleben für die ARD im Einsatz. Auch hier werde ich regelmäßig über die neuesten Entwicklungen berichten. Herzlichst aus Dudenhofen, Ihr Manuel Reuter

 
 

Von Radfahrern und schnellen Ladies: Tagesbericht 1. Mai 2007

Dienstag, 1. Mai 2007 um 20:40 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifNein, der Tag heute war wirklich nicht verkehrt. Alles ist gut gelaufen und bis auf kleinere Ausrutscher ins Kiesbett war das Niveau sehr ordentlich. Auch die Erfolgsquote war relativ normal: Drei Teilnehmer sind mit ihren heutigen Leistungen für Stufe zwei von OPC Race Camp auf dem Nürburgring sicher gesetzt, einer davon gehört auch auf zwei Rädern zur schnellen Truppe: Der Mann ist Mountainbiker und Mitglied des deutschen Downhill-Nationalteams. Auf dem Handlingkurs waren heute die Damen überraschend stark. Zwei von ihnen gehören deshalb auch zum erweiterten Kreis der Kandidaten, die sich noch Hoffnung auf ein Weiterkommen machen dürfen – ebenso wie zwei "Nachbarn" aus der Schweiz und aus Österreich, die offensichtlich immer für eine schnelle Runde gut sind. Morgen ist schon der letzte Tag der ersten Race Camp-Runde – ich frage mich wirklich, wo schnell die Zeit vergeht. Wohl auch, weil es unglaublich spannend ist, mit den Leuten umzugehen und ihre Entwicklung zu beobachten. Bin jetzt schon gespannt, was es morgen zu schreiben gibt.

 
 

Trotz Unfall doch weiter: Tagesbericht 30. April 2007

Montag, 30. April 2007 um 20:36 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifAus der Gruppe von heute sehen wir zwei Kandidaten auf jeden Fall in der nächsten Runde auf dem Nürburgring wieder, zwei Bewerber dürfen sich außerdem noch berechtigte Hoffnungen aufs Weiterkommen machen. Von den beiden Teilnehmern, die weiter sind, hatte einer schon nicht mehr an seine Chancen geglaubt, denn er kam auf dem Handlingkurs von der Strecke ab. Er wollte fast schon heimfahren, aber wir haben ihn überredet, dazubleiben, denn sowas kann jedem passieren. Wir nahmen es gelasse. Wir alle im Bewertungsteam waren schon mal bei einer solchen Sichtung und wir wissen, was das bedeutet: Erste Runde, erste Kurve und dann gleich weg. Dabei haben wir gesehen, dass er sozusagen mit angezogener Handbremse gefahren ist, da war absolut kein Leichtsinn dabei. Und genau deswegen hat er seine Chance auch verdient!

 
 

Neue Bestzeit im Renn-Corsa OPC: Tagesbericht 29. April 2007

Sonntag, 29. April 2007 um 20:36 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Manuel Reuter

opc-reuters-roadbook.gifEs gibt eine neue Bestzeit aus Dudenhofen zu vermelden: Heute hatten wir einen Kandidaten, der unseren 900 Meter langen Rundkurs in der von Kissling Motorsport aufgebauten Rennversion des Opel Corsa OPC in 23,07 Sekunden gefahren ist – wirklich eine tolle Leistung! Der Kandidat ist ebenso weiter wie ein anderer Bewerber, der ebenfalls sehr stark war. Darüber hinaus gibt es in der Gruppe von heute sicherlich noch einige, die sich Hoffnungen machen können, in die nächste Runde aufzusteigen. Allerdings gab es auch eine Kandidatin, die wir nach den Prüfungen am Vormittag auf dem Handlingkurs und auf dem Rundkurs nicht mehr haben fahren lassen – sie hätte sich selbst und unseren Autos keinen Gefallen getan! Ihre Bewerbung mit Motivationsbeschreibung hatte toll ausgesehen, aber es war einfach nicht die richtige Veranstaltung für sie. Auch wenn das jetzt hart klingt, aber manchmal muss man auch solche Entscheidungen treffen. Es geht schließlich um ein großes Ziel, nämlich die Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im nächsten Jahr. Und da geht nur mit den Allerbesten!