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	<title>Opel OPC Race Camp Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>500 Bewerber. Ein Ziel: Pilot beim 24-Stunden-Rennen zu werden.</description>
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		<title>Die Opel-Youngster räumen ab</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lohn für 15 Monate harte Arbeit: Die acht Finalisten des Opel OPC Race Camp haben beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nicht nur ihre Rennfahrer-Feuertaufe gemeistert, sondern gleich eine echte Meisterleistung abgeliefert . Unter der Leitung der beiden 24-Stunden-Rennen-Veteranen Manuel Reuter und Joachim Winkelhock wurden sie zu richtigen Rennfahrern ausgebildet und stellten am Nürburgring vor 220.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="font: normal normal normal 11px/15px Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; margin-bottom: 12px;"><img class="alignleft size-medium wp-image-626" title="7_finale" src="http://www.opc-blog.de/files/2010/05/7_finale-300x199.jpg" alt="7_finale" width="300" height="199" />Der Lohn für 15 Monate harte Arbeit: Die acht Finalisten des <a href="http://www.autobild.de/marken-modelle/opel" target="_blank">Opel</a> OPC Race Camp haben beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nicht nur ihre Rennfahrer-Feuertaufe gemeistert, sondern gleich eine echte Meisterleistung abgeliefert . Unter der Leitung der beiden 24-Stunden-Rennen-Veteranen Manuel Reuter und Joachim Winkelhock wurden sie zu richtigen Rennfahrern ausgebildet und stellten am Nürburgring vor 220.000 Besuchern ihr Können unter Beweis. Bei insgesamt 196 gestarteten Fahrzeugen belegten sie die Plätze 20 und 23. In der stark besetzten Klasse SP3T (24-Stunden-Spezialfahrzeuge mit Zweiliter-Turbomotoren) kamen die beiden über 300 PS starken Rennversionen des <a href="http://www.autobild.de/marken-modelle/opel/astra-opc" target="_blank">Opel Astra OPC</a> auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel.<span id="more-625"></span></div>
<div style="font: normal normal bold 14px/100% Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; margin-bottom: 12px; letter-spacing: -0.7px;">Überblick: <a href="http://www.autobild.de/opel-opc-race-camp_1162637.html" target="_blank">Das Opel OPC Race Camp-Special</a></div>
<div style="font: normal normal normal 11px/15px Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; margin-bottom: 12px;"><img class="alignleft size-medium wp-image-627" title="8_finale" src="http://www.opc-blog.de/files/2010/05/8_finale-300x199.jpg" alt="8_finale" width="300" height="199" />Dort gingen sie unter der Startnummer 141 mit den Fahrern Sebastian Amossé, René Hiddel, Thierry Kilchenmann und Dennis Rieger sowie der Startnummer 142 mit Hendrik Scharf, Jean-Marie Rathje, Arne Hoffmeister und Roger Büeler an den Start. In der Startaufstellung belegte der <a href="http://www.autobild.de/marken-modelle/opel/astra" target="_blank">Astra</a> mit der Startnummer 142 Rang drei in der Klasse, das Schwesterauto mit der Startnummer 141 ging von Startplatz vier in der Klasse ins Rennen. Die Ausfallquote beim 24-Stunden-Rennen 2010 war ungewöhnlich hoch. Zwar war das Wetter im Rennen nicht so schlecht, wie viele befürchtet hatten, aber das hohe Renntempo, die ständigen Überholmanöver im großen Starterfeld und die bekannt anspruchsvolle Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife des Nürburgrings forderten bei vielen Teams ihren Tribut.</div>
<div style="font: normal normal bold 14px/100% Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; margin-bottom: 12px; letter-spacing: -0.7px;">Erlkönig: Das wird der nächste <a href="http://www.autobild.de/artikel/opel-astra-opc-erlkoenig_1128267.html" target="_blank">Opel Astra OPC</a></div>
<div style="font: normal normal normal 11px/15px Verdana, Geneva, Arial, Helvetica, sans-serif; margin-bottom: 12px;"><img class="alignleft size-medium wp-image-628" title="9_finale" src="http://www.opc-blog.de/files/2010/05/9_finale-300x199.jpg" alt="9_finale" width="300" height="199" />Um so höher ist die Leistung der Fahrer aus dem Team OPC Race Camp einzuschätzen, die während der gesamten Renndistanz keinerlei Fehler machten. Das Team mit der Startnummer 142 legte insgesamt 141 Runden zurück, was einer Distanz von 3.578,298 Kilometern entspricht. Der andere <a href="http://www.autobild.de/marken-modelle/opel/astra" target="_blank">Opel Astra</a>absolvierte lediglich eine Runde weniger. Beide Fahrzeuge kamen ohne jeglichen technischen Defekt oder Kratzer ins Ziel. OPC Race Camp-Teamchef Manuel Reuter zog eine positive Bilanz: &#8220;Wenn man sieht, wie viele Teams hier bereits Probleme hatten, muss ich unseren Jungs um so mehr ein Lob aussprechen. Sie haben eine hervorragende Leistung gezeigt. Dabei soll man nicht vergessen, dass sie vor einem Jahr noch als Zuschauer hier vor Ort waren und nun in diesem starken Feld vorne mitgefahren sind.&#8221;</div>
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		<title>Opel Grid Girls 2010 &#8211; jetzt bewerben!</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2010/02/23/opel-grid-girls-2010-jetzt-bewerben/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnelle Autos, Männer mit Benzin im Blut und Du mittendrin? Opel, AUTO BILD SPORTSCARS und autobild.de suchen die Opel Grid Girls 2010. Du hast ein Faible für sportliche Autos, Deine Ausstrahlung treibt jeden Fahrer zur Höchstleistung, bei Deinen Kurven wird jede Rennstrecke zur Geraden? Dann melde Dich jetzt zum großen Online-Casting für die Opel Grid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-590" title="opc" src="http://www.opc-blog.de/files/2010/02/opc.jpg" alt="opc" width="302" height="121" /></p>
<p>Schnelle Autos, Männer mit Benzin im Blut und Du mittendrin? Opel, AUTO BILD SPORTSCARS und autobild.de suchen die Opel Grid Girls 2010. Du hast ein Faible für sportliche Autos, Deine Ausstrahlung treibt jeden Fahrer zur Höchstleistung, bei Deinen Kurven wird jede Rennstrecke zur Geraden? Dann melde Dich jetzt zum großen Online-Casting für die <a href="http://www.autobild.de/voting/autobild/gridgirls2010/index.php">Opel Grid Girls 2010</a> an. Zusammen mit Opel suchen wir acht heiße Mädels, die beim legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (13. bis 16. Mai 2010) in der Startaufstellung stehen und die Fahrer unterstützen. Außerdem begleiten die Opel Grid Girls das Opel-Team bei weiteren offiziellen Events 2010.<br />
<a href="http://www.autobild.de/voting/autobild/gridgirls2010/index.php"><br />
<strong>Hier bewerben</strong></a></p>
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		<title>TV-Tipp: Das OPC Race Camp im DSF</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2010/01/12/tv-tipp-das-opc-race-camp-im-dsf/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Nolte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[In the News]]></category>
		<category><![CDATA[DSF]]></category>
		<category><![CDATA[OPC]]></category>
		<category><![CDATA[Race Camp]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Deutschland im Schnee versinkt und auch die Race Camp-Kandidaten ab dem 17.01. im Wintertrainingscamp mit der Kälte kämpfen werden, haben wir einen ganz heißen Tipp für euch. Morgen (13.01.2010) startet im DSF die große &#8220;OPC Race Camp&#8221;-Reportage-Reihe mit einer einstündigen Doppelfolge um 22.15 Uhr! Weitere 18 Folgen sind dann ab dem 27.01. jeweils mittwochs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Deutschland im Schnee versinkt und auch die Race Camp-Kandidaten ab dem 17.01. im Wintertrainingscamp mit der Kälte kämpfen werden, haben wir einen ganz heißen Tipp für euch. <strong>Morgen (13.01.2010) startet im DSF die große &#8220;OPC Race Camp&#8221;-Reportage-Reihe</strong> mit einer einstündigen Doppelfolge um 22.15 Uhr! Weitere 18 Folgen sind dann ab dem 27.01. <strong>jeweils mittwochs von 22:45-23:15 Uhr</strong> zu sehen. </p>
<p>Race Camp-Chef Manuel Reuter hat sich die Produktionen bereits ansehen können. Seine Zusammenfassung: &#8220;Ich kann nur sagen: toll gemacht, authentisch, spannend un äußerst unterhaltsam &#8211; nicht nur für Motorsportfreunde!&#8221;</p>
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		<title>Vom Opel Ascona B zum Astra OPC Race Camp</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Jahre ist es her, dass ein Opel Ascona B im Gruppe 2-Trim nicht nur in die Herzen von Opel-Anhängern und Motorsportfans, sondern gleich in die Ahnenreihe automobiler Sportlegenden driftete. Zielsicher dirigiert von Joachim (&#8220;Jochi&#8221;) Kleint und Co-Pilot Gunter Wanger, hatte sich der 186 PS starke, nach dem Spezial-Tourenwagen-Reglement aufgebaute Bolide den Gesamtsieg in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_572" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-572" title="opc" src="http://www.opc-blog.de/files/2009/12/opc-300x199.jpg" alt="Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden." width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden.</p></div>
<p>30 Jahre ist es her, dass ein Opel Ascona B im Gruppe 2-Trim nicht nur in die Herzen von Opel-Anhängern und Motorsportfans, sondern gleich in die Ahnenreihe automobiler Sportlegenden driftete. Zielsicher dirigiert von Joachim (&#8220;Jochi&#8221;) Kleint und Co-Pilot Gunter Wanger, hatte sich der 186 PS starke, nach dem Spezial-Tourenwagen-Reglement aufgebaute Bolide den Gesamtsieg in der Rallye-Europameisterschaft 1979 für das Opel-Euro-Händler-Team (OEHT) gesichert. Vom Siegerpodest aus fuhr er auf direktem Weg in die historische Sammlung der Adam Opel GmbH. Ein würdiger Nachfolger, der Ascona 400, mit dem Walter Röhrl und Jochen Berger 1982 erstmals die Rallye-Weltmeisterschaft gewannen, stand schon bereit. Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden.</p>
<p>Als technische Basis für die hochkarätige Gruppe 2-Driftmaschine fungierte der beim Opel-Partner Irmscher Automobilbau gefertigte, ausschließlich in den Opel-Farben Gelb und Weiß lackierte Ascona i2000, von dem gemäß Motorsport-Homologationsbestimmung innerhalb eines Jahres 5.000 Einheiten produziert wurden. Der für den Breitensport konzipierte i2000 war seinerseits von der zweitürigen Serienversion Ascona B 2.0/SR abgeleitet &#8211; &#8220;gebaut für sportlich besonders engagierte Fahrer, die sich über den normalen Fahrbetrieb hinaus die Möglichkeit offenhalten, an Rallyewettbewerben teilzunehmen.&#8221;<span id="more-571"></span></p>
<div id="attachment_573" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-573" title="opc2" src="http://www.opc-blog.de/files/2009/12/opc2-300x199.jpg" alt="Die Kampfspuren an der Karosserie des einstigen Dienstwagens von  Jochi  Kleint wurden nie entfernt." width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die Kampfspuren an der Karosserie des einstigen Dienstwagens von  Jochi  Kleint wurden nie entfernt.</p></div>
<p>Der Motor-Breitensport ist bis heute Schwerpunkt in der Marken- und Produktphilosophie von Opel. Und bis heute ist die Marke mit dem Blitz dabei nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch ausgesprochen innovativ. Jüngstes Beispiel: das Rennfahrercasting OPC Race Camp, mit dem Opel ein neuartiges Motorsportformat kreierte. Die revolutionäre Idee: Ambitionierte Autofahrer ohne Motorsportvergangenheit können sich bei Opel bewerben und in mehreren Casting- und Ausbildungsstufen ihr Rennfahrertalent beweisen und &#8211; falls dieses ausreicht &#8211; unter professioneller Aufsicht weiterentwickeln. Das anspruchsvolle Ziel: Die besten Zehn bilden das Opel-Team OPC Race Camp und kommen auf zwei über 300 PS starken Rennversionen des Opel Astra OPC beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife zum Einsatz &#8211; eine der größten Motorsportveranstaltungen überhaupt, bei der zahlreiche Vertreter der fahrerischen Weltelite an den Start gehen. Mit 18.500 Bewerbungen fand bereits die Erstauflage von OPC Race Camp ein gewaltiges Echo; dem Aufruf zur derzeit laufenden zweiten Staffel folgten sogar über 22.000 Bewerber.</p>
<p>Chefs des spannenden Projekts sind mit Manuel Reuter und Jockel Winkelhock zwei, die unter anderem mit Siegen beim Langstrecken-Klassiker von Le Mans und als Opel-Werkspiloten selbst Motorsportgeschichte geschrieben haben. Heute sind sie in verschiedenen Funktionen als Markenbotschafter für Opel tätig und unter anderem auch in die Abstimmung der OPC-Hochleistungsstraßenmodelle eingebunden. Auch die heutigen Opel Topmodelle fungieren, wie seinerzeit der Ascona B i2000, als sportliche und emotionale Aushängeschilder der Marke. Angefangen beim 141 kW/192 PS starken Corsa OPC über Astra und Zafira OPC mit jeweils 240 Turbo-PS bis hin zum neuen Leistungsträger der Modellpalette, der Insignia OPC Limousine respektive dem Insignia OPC Sports Tourer mit aufgeladenem 2,8-Liter-V6-Motor und einer Leistung von 239 kW/325 PS. Die Entwicklung geht weiter, die Leidenschaft bleibt.</p>
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		<title>Feuertaufe auf der Nordschleife</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/10/26/feuertaufe-auf-der-nordschleife/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[24h. Nürburgring]]></category>
		<category><![CDATA[Astra]]></category>
		<category><![CDATA[Nordschleife]]></category>
		<category><![CDATA[OPC]]></category>
		<category><![CDATA[Race Camp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;24-Stunden-Rennen&#8221; auf dem Nürburgring im Mai 2010 rückt immer näher. Und für die zehn besten OPC Race Camp-Teilnehmer &#8211; eine Frau und neun Männer &#8211; stehen nach diversen Qualifikationsstufen, Ausbildungs- und Trainingseinheiten im Oktober erste Bewährungsproben in der Rennrealität auf dem Plan. Bei drei Einsätzen in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) kann das frisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-558 alignleft" title="opc1" src="http://www.opc-blog.de/files/2009/10/opc1-300x199.jpg" alt="opc1" width="270" height="179" />Das &#8220;24-Stunden-Rennen&#8221; auf dem Nürburgring im Mai 2010 rückt immer näher. Und für die zehn besten OPC Race Camp-Teilnehmer &#8211; eine Frau und neun Männer &#8211; stehen nach diversen Qualifikationsstufen, Ausbildungs- und Trainingseinheiten im Oktober erste Bewährungsproben in der Rennrealität auf dem Plan. Bei drei Einsätzen in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) kann das frisch gebackene Team das bisher Gelernte auf der Nordschleife unter Wettkampfbedingungen umsetzen und sich dadurch für einen Stammplatz in einem Renn-Astra empfehlen. <span id="more-557"></span></p>
<p>Um vordere Platzierungen kann es dabei für die junge Fahrerriege allerdings nicht gehen, wie Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock verdeutlicht. Sondern darum, &#8220;Wettkampfpraxis zu sammeln, die Abläufe während eines Rennens zu verinnerlichen und die Nordschleifenerfahrung zu vertiefen. Schließlich fahren wir hier im Unterschied zum Rest des Starterfeldes mit seriennahen Opel Astra OPC-Modellen, die nach dem Reglement der RCN-Rundstrecken Challenge aufgebaut sind. Das heißt: Motor und Antriebsstrang entsprechen der Serie, die Fahrzeuge verfügen lediglich über einen Rennkäfig, einen 100-Liter-Sicherheitstank, Rennsitze, Spezialfahrwerk sowie einer Dunlop-Spezialbereifung auf Rennsportfelgen.&#8221;</p>
<p>Manuel Reuter ist überzeugt davon, dass die Zehn die anstehenden Herausforderungen sicher bewältigen. &#8220;Beim letzten Event, dem zweitätigen Nordschleifen-Intensivtraining, haben alle einen Superjob gemacht. Auf der Rennstrecke haben sie &#8211; teilweise unter erschwerten Regenbedingungen &#8211; überzeugende Leistungen auf einheitlich hohem Niveau abgeliefert und immer wieder gezeigt, dass sie als Team prima funktionieren. Dieser professionelle und sympathische Auftritt ist auch bei zahlreichen Medienvertretern gut angekommen.&#8221;</p>
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		<title>Fahrbericht Opel Insignia OPC</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Becher Kaffee, ein Glas Saft, zwei Brötchen. Mein Frühstück macht sich bemerkbar. Stunden nachdem ich es gegessen und eigentlich vergessen hatte, rumort die Mahlzeit in meinem Magen. An der roten Marmelade liegt es nicht. Eher an der grünen Hölle. Als Brötchen-Beschleuniger dient gerade der stärkste Serien-Opel aller Zeiten: der Insignia OPC. Er hat 325 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-566" title="insignia1" src="http://www.opc-blog.de/files/2009/10/insignia1-300x199.jpg" alt="insignia1" width="300" height="199" />Ein Becher Kaffee, ein Glas Saft, zwei Brötchen. Mein Frühstück macht sich bemerkbar. Stunden nachdem ich es gegessen und eigentlich vergessen hatte, rumort die Mahlzeit in meinem Magen. An der roten Marmelade liegt es nicht. Eher an der grünen Hölle. Als Brötchen-Beschleuniger dient gerade der stärkste Serien-Opel aller Zeiten: der Insignia <a href="http://www.autobild.de/lexikon/opc_221595.html">OPC</a>. Er hat 325 <a href="http://www.autobild.de/lexikon/ps_221607.html">PS</a>, <a href="http://www.autobild.de/lexikon/turbo_221737.html">Turbo</a>, <a href="http://www.autobild.de/lexikon/allradantrieb_221297.html">Allradantrieb</a> &#8211; und die Power, mit meinem Bauch Karussell zu fahren. Und da sind sie, die rüttelnden Betonplatten der Steilkurve, ratt-tatt-tatt &#8211; und wieder raus. &#8220;Letzte Abstimmungsfahrten&#8221; nennt <a href="http://www.autobild.de/lexikon/opel_221599.html">Opel</a> die Achterbahnrunden auf der Nürburgring-Nordschleife. Am Steuer sitzt Opel-Pressechef Frank Klaas, Ex-Langstreckenpilot und Ringkenner. Ein Mann, der geschliffen-diplomatische Formulierungen beherrscht &#8211; aber danach steht mir gerade nicht der Sinn.<span id="more-565"></span></p>
<p><strong>Der Insignia bleibt auf der Rennstrecke stur in der Spur</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-567" title="insignia2" src="http://www.opc-blog.de/files/2009/10/insignia2-300x199.jpg" alt="insignia2" width="300" height="199" />Vorhin, beim Anflug auf die Aremberg-Kurve, hat die Brembo-Bremse bei mir bereits einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Klaas hatte den Insignia brutal zusammengestaucht &#8211; doch von Unruhe im Auto keine Spur. Kein Taumeln, kein Fading. &#8220;Wir haben mit der neuen Bremsanlage einen Riesenschritt gemacht&#8221;, vermittelt Klaas jene <a href="http://www.autobild.de/artikel/fahrbericht-opel-insignia-opc_909586.html">Sicherheit</a>, die es braucht, Vollgas mitten in der Kurve zu ertragen. Der Insignia bleibt stets überraschend stur in der Spur. Vier angetriebene Räder eben &#8211; gleich dem <a href="http://www.autobild.de/artikel/paris-premiere-audi-s4_785552.html">S4</a>, der sich als Maßstab in dieser Klasse aufdrängt. Wie beim <a href="http://www.autobild.de/lexikon/audi_701726.html">Audi</a> wird die Kraft des <a href="http://www.autobild.de/artikel/opel-insignia-opc_887092.html">Insignia OPC</a> variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. <a href="http://www.autobild.de/lexikon/leistung_221573.html">Leistung</a>, die sich in blauen Rauch auflöst, kennt dieser Opel nicht. Das Besondere: Das <a href="http://www.autobild.de/lexikon/drehmoment_221421.html">Drehmoment</a> wird nicht nur zwischen den Achsen aufgeteilt, sondern auch zwischen den Hinterrädern. Ein Prinzip, das Audi und <a href="http://www.autobild.de/lexikon/bmw_701402.html">BMW</a> ebenfalls erfolgreich nutzen.<strong></strong></p>
<p><strong>Den kompletten Fahrbericht gibt es <a href="http://www.autobild.de/artikel/fahrbericht-opel-insignia-opc_909586.html" target="_blank">hier auf autobild.de</a></strong></p>
<p><strong>Technische Daten Opel Insignia OPC: </strong>V6, Turbo, vorn quer &#8211; vier Ventile pro Zylinder &#8211; Hubraum 2792 cm3 &#8211; Leistung 239 <a href="http://www.autobild.de/lexikon/kw_221839.html">kW</a> (325 PS) bei 5250 1/min &#8211; maximales Drehmoment 435 Nm bei 5250 1/min &#8211; variabler <a href="http://www.autobild.de/artikel/fahrbericht-opel-insignia-opc_909586.html">Allradantrieb</a> &#8211; Sechsganggetriebe &#8211; Reifen 245/40 ZR 19 &#8211; Länge/Breite/Höhe 4830/2084/1498 mm &#8211; Spitze 250 km/h (abgeregelt) &#8211; 0-100 km/h 6,0 s &#8211; Verbrauch EU-Mix/CO2-Ausstoß: noch keine Angabe &#8211; Tankinhalt 70 Liter &#8211; Preis 43.000 Euro.</p>
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		<title>OPC Race Camp 2009: Das Team steht!</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/08/26/opc-race-camp-2009-das-team-steht/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 17:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mannschaft der zweiten Staffel des weltweit einzigartigen Rennfahrercastings OPC Race Camp ist jetzt komplett, doch die größten Herausforderungen stehen den zehn Kandidaten erst noch bevor: Die Vorbereitung auf eines der härtesten Rennen der Welt &#8211; die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Nachdem sich auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings sechs Kandidaten direkt und vier weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/finalisten.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/finalisten.thumbnail.jpg" alt="finalisten.jpg" /></a>Die Mannschaft der zweiten Staffel des weltweit einzigartigen Rennfahrercastings OPC Race Camp ist jetzt komplett, doch die größten Herausforderungen stehen den zehn Kandidaten erst noch bevor: Die Vorbereitung auf eines der härtesten Rennen der Welt &#8211; die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Nachdem sich auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings sechs Kandidaten direkt und vier weitere nach einem Boot Camp-&#8221;Recall&#8221; im österreichischen Saalfelden qualifiziert haben, dürfen sie sich schon jetzt als Sieger fühlen. Immerhin sind sie die besten von über 22.000 Bewerbern respektive 750 Kandidaten, die bei Race Camp-Chef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock &#8220;vorfahren&#8221; durften. Alle zehn Finalisten haben inzwischen im Driving Center Baden ihren A-Lizenz-Rennfahrerlehrgang erfolgreich absolviert.</p>
<p><span id="more-555"></span>Für neun Männer und eine Frau geht es jetzt darum, sich perfekt auf das Finale von OPC Race Camp 2010 vorzubereiten, das 24-Stunden-Rennen im Mai kommenden Jahres auf dem Nürburgring. Und wer die ehemaligen Opel-Werkspiloten Reuter und Winkelhock kennt, der weiß, dass für sie Professionalität und akribische Vorbereitung an oberster Stelle stehen. &#8220;Im Motorsport darf man nichts dem Zufall überlassen, das Risiko wäre zu hoch&#8221;, betont Reuter. Am 31. August und 1. September 2009 werden die in mehreren anspruchsvollen Qualifikationsstufen gecasteten Rennfahrertalente gemeinsam mit ihren Trainern erstmals die Rennstrecke unter die Räder nehmen, die als anspruchsvollste ihrer Art weltweit gilt. Auf der Nordschleife des Nürburgrings sind zwei umfangreiche Testtage angesetzt, in denen die Kandidaten auf Astra OPC-Serien- und Rennversionen die &#8220;Grüne Hölle&#8221; intensiv lernen sowie Schlüsselstellen und schwierige Passagen speziell trainieren sollen.</p>
<p>&#8220;Schließlich wird unseren Fahrern beim 24-Stunden-Rennen kein Anfängerbonus eingeräumt&#8221;, erläutert Winkelhock den Aufwand, &#8220;sie müssen gegen Vollprofis und die Weltelite des Langstrecken-Motorsports antreten. Darauf werden wir sie konsequent vorbereiten.&#8221; Auch diesmal sind die zehn Aspiranten aufgerufen, mit maximaler Konzentration zu arbeiten und erneut ihr gesamtes Potenzial abrufen. Der Castingdruck ist zwar weg, eine Stammplatzgarantie hat aber auch jetzt noch keiner. Jeweils vier Fahrer werden für die beiden Einsatzfahrzeuge gemeldet, zwei weitere werden zunächst mit einem Platz auf der Ersatzbank vorlieb nehmen müssen.</p>
<p>Wie schnell und wie gut kommen die einzelnen Kandidaten mit und auf der Nordschleife zurecht? Welche Fahrerkombination ist optimal für jedes Auto? Und, ganz wichtig: Wie funktioniert die jeweilige Besetzung als Team? Elementare Fragen, die es im Hinblick auf eine optimale Erfolgsstrategie noch zu klären gilt. Es bleibt spannend</p>
<p><strong>Team &#8220;OPC Race Camp&#8221; 2010 im Überblick:</strong><br />
<a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/finalisten_tabelle.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/finalisten_tabelle.jpg" alt="finalisten_tabelle.jpg" /></a></p>
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		<title>&#8220;Boot Camp&#8221;: Die Fitness entscheidet</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt trennt sich im Rennfahrercasting OPC Race Camp die Spreu vom Weizen: Am Ende des Boot Camps (3.-5.8. in Saalfelden/Österreich) werden von den acht Rennfahreraspiranten nur noch vier übrig bleiben, die dann das Opel-Team für das 24-Stunden-Rennen 2010 auf dem Nürburgring komplettieren. Unter der Leitung von OPC Race Camp-Chef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/bootcamp.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/bootcamp.thumbnail.jpg" alt="bootcamp.jpg" /></a>Jetzt trennt sich im Rennfahrercasting OPC Race Camp die Spreu vom Weizen: Am Ende des Boot Camps (3.-5.8. in Saalfelden/Österreich) werden von den acht Rennfahreraspiranten nur noch vier übrig bleiben, die dann das Opel-Team für das 24-Stunden-Rennen 2010 auf dem Nürburgring komplettieren. Unter der Leitung von OPC Race Camp-Chef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock müssen die acht Kandidaten ein anspruchsvolles und spannendes Trainingsprogramm absolvieren. &#8220;Wir werden testen, wie die Teilnehmer auf extreme körperliche Belastung und Schlafmangel reagieren, also die Situation eines 24-Stunden-Rennens simulieren&#8221;, erläutert Reuter. <span id="more-552"></span>&#8220;Kondition, Reaktionsschnelligkeit und Disziplin sind Grundvoraussetzungen für die Karriere als Sportler&#8221; legt Manuel Reuter die Messlatte für die jungen Rennfahrertalente hoch, &#8220;wenn psychische Stabilität und taktisches Gespür dazu kommen, könnten daraus hervorragende Rennfahrer werden.&#8221; Erfahrene Sportler kümmern sich vor Ort um die Kandidaten: Professionelle medizinische Betreuung übernimmt der prominente Sportmediziner Dr. Rainer Müller-Hörner &#8211; ehemals Europa- und Vizeweltmeister im Triathlon sowie Drittplatzierter beim legendären &#8220;Ironman&#8221; von Hawaii. Um das leibliche Wohl kümmert sich der Ernährungsspezialist Zibi Szlufcik, mehrfacher Welt- und Europameister im Wintertriathlon und Absolvent der Trainerakademie der Sporthochschule Köln. Sechs Kandidaten, darunter eine Frau, haben sich schon für die Nordschleife qualifiziert. Sie überzeugten die Jury bei Ihrem ersten Rennstreckenauftritt im Rahmen der vorherigen Castingstufe auf dem Nürburgring-Grand-Prix-Kurs (14.-16.7.) so nachhaltig, dass sie das Boot Camp überspringen dürfen.</p>
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		<title>Showdown am Nürburgring</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spuren des letzten Wochenendes sind noch zu sehen. Abgeklebte Boxenbereiche, breite Gummistriche auf dem Asphalt. Und auch die Namen berühmter Rennteams hängen hoch über den breiten Boxentoren. Die Formel 1 war am Nürburgring. Doch das scheint die 21 Teilnehmer der vierten OPC-Race-Camp-Stufe genauso wenig zu interessieren wie die rasselnden Testläufe der schnellsten Achterbahn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_08_urner.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_08_urner.thumbnail.jpg" alt="16-07_08_urner.jpg" height="180" width="240" /></a>Die Spuren des letzten Wochenendes sind noch zu sehen. Abgeklebte Boxenbereiche, breite Gummistriche auf dem Asphalt. Und auch die Namen berühmter Rennteams hängen hoch über den breiten Boxentoren. Die Formel 1 war am Nürburgring. Doch das scheint die 21 Teilnehmer der vierten OPC-Race-Camp-Stufe genauso wenig zu interessieren wie die rasselnden Testläufe der schnellsten Achterbahn der Welt auf der anderen Seite der Start-Ziel-Geraden. Nachdem sich die Gewinner der zweiten Race-Camp-Stufe in der Woche zuvor einem intensiven Fitness-Check unterzogen haben und ein Teilnehmer aufgrund mangelnder Kondition seine Koffer packen musste, zählt jetzt drei Tage lang nichts anderes als die eigene Performance auf der Rennstrecke.</p>
<p><span id="more-546"></span><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_30_urner.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_30_urner.thumbnail.jpg" alt="16-07_30_urner.jpg" /></a>Die Jury-Crew um die beiden Race-Camp-Chefs Manuel Reuter (47) und Joachim &#8220;Jockel&#8221; Winkelhock (48) nimmt sich Zeit, um das Können der restlichen Kandidaten unter die Lupe zu nehmen. Auf dem Programm steht weitaus mehr als die beste Rundenzeit. Schnelle Fahrweise, konstante Rundenzeiten, die Tipps der Jury umsetzen können &#8211; wer diese drei Dinge am besten kombiniert, sammelt hier die meisten Pluspunkte. Dafür haben die OPC-Race-Camp-Instruktoren eine Ausrüstung zur Verfügung, die sich vor der Hightech-Welt der DTM kaum verstecken muss. Dazu gehören neben den per Satelliten-Positionssystem GPS erhobenen Sektions- und Rundenzeiten insgesamt fünf Kamerateams, die rund um die Strecke verteilt arbeiten. Gemäß dem Motto &#8220;Big Brother is watching you&#8221; wird dabei jeder Zentimeter der Strecke für die Jury sichtbar. Unentdeckte Verbremser, die Ideallinie heimlich verlassen &#8211; das ist dadurch nicht mehr möglich.</p>
<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_19_urner.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_19_urner.thumbnail.jpg" alt="16-07_19_urner.jpg" /></a>Zusätzlich hat sich die Race-Camp-Jury an den wichtigsten Stellen der Strecke positioniert, um einen akustischen Eindruck zu bekommen. Der falsche Gang, ungleichmäßig quietschende Reifen oder ein bis in den Begrenzer drehender Motor sind klare Minuspunkte, die per Funk gleich an die Kommandozentrale gehen. Als &#8220;Dienstfahrzeug&#8221; steht den Race-Camp-Kandidaten am ersten Tag ein alter Bekannter zur Verfügung. Der auf das Reglement der RCN-Rennserie (Rundstrecken-Challenge Nürburgring) umgebaute und 240 PS starke Opel Astra OPC diente den Teilnehmern bei der zweiten Race-Camp-Runde in Pferdsfeld als Sprungbrett aufs nächste Level. Damals galt es, die schnellste Runde auf einem mit Pylonen abgesteckten Rundkurs zu drehen. Heute gibt es keine weißroten Helferchen, weder auf noch neben der Strecke.</p>
<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_46_urner.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_46_urner.thumbnail.jpg" alt="16-07_46_urner.jpg" /></a>Die Kandidaten müssen die Ideallinie jetzt selbst finden. Was bei einigen wunderbar klappt und so aussieht, als säßen Profis hinter dem Lenkrad, sorgt bei anderen für tiefen Frust. Und resultiert in Abschieden: Gleich sechs Kandidaten müssen am Ende des ersten Tages ihre Träume von der Rennfahrerkarriere begraben. Am zweiten Tag dürfen die Kandidaten dann ans Steuer des 24-Stunden-Renners des OPC-Race-Camp-Finales 2008. Unter anderem mit einem sequenziellen Getriebe und einem Löschsystem ausgerüstet, hat der rund 300 PS starke und etwa 150.000 Euro teure Renner bis auf die Grundkarosserie kaum noch etwas mit einem serienmäßigen Opel Astra gemein.</p>
<p><a href="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_62_urner.jpg" rel="lightbox[mypostgallery]"><img src="http://www.opc-blog.de/files/2009/08/16-07_62_urner.thumbnail.jpg" alt="16-07_62_urner.jpg" /></a>Während die regelmäßigen Boxenstopps zum Reifenwechsel dank pneumatischer Wagenheber in Rekordzeit bewältigt werden, fahren einige Teilnehmer langsamer, als man es erwartet hätte. Um einiges schneller als der RCN-Astra, macht der Rennwagen einem Kandidaten mehr Probleme, als erwartet. Und so heißt es auch am Ende des zweiten Tages: Abschied nehmen. Im Gegensatz zum Finale am Tag drei. Sechs der vierzehn Kandidaten überzeugen die Jury um Manuel Reuter derart, dass sie als Finalisten des OPC Race Camp feststehen. Die anderen acht müssen ins Bootcamp nach Saalfelden (Österreich). Dort werden dann die restlichen zwei bis vier Finalplätze vergeben.</p>
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		<title>Und es wurden immer weniger!</title>
		<link>http://www.opc-blog.de/2009/07/17/und-es-wurden-immer-weniger/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian E.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich am Nürburgring ankomme, spaziere ich erst einmal durch das gesamte Fahrerlager. Überall wird noch gearbeitet und die Reste des Formel 1-Wochenendes sind unübersehbar, aber auch &#34;unüberriechbar&#34;. Und ich meine nicht den Gestank von verbrannter Kupplung und heißem Gummi. Während ich noch in meiner letzten Trance vom Schlaf bin, sind die letzten 21 schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich am Nürburgring ankomme, spaziere ich erst einmal durch das gesamte Fahrerlager. Überall wird noch gearbeitet und die Reste des Formel 1-Wochenendes sind unübersehbar, aber auch &quot;unüberriechbar&quot;. Und ich meine nicht den Gestank von verbrannter Kupplung und heißem Gummi.<br />
Während ich noch in meiner letzten Trance vom Schlaf bin, sind die letzten 21 schon ihre Runden am drehen. Oh Entschuldigung, es sind nur noch 15 Fahrer im Rennen, denn gestern konnten sechs Leute ihre bisherigen Leistungen nicht bestätigen.<br />
Zuerst sind die Teilnehmer in den RCN-Astras unterwegs. Hier spricht man inzwischen von diesen Rennwagen, als ob sie Fahrzeuge für Anfänger wären. Kein Wunder, denn ab jetzt wird in dem Rennwagen gefahren, mit dem die zwei Teams in der ersten Staffel des Race Camp bereits angetreten waren.<br />
In diesem Moment kündigt sich dieser auch durch einen unverkennbaren Sound an. Beim Anbremsen und Herunterschalten hört man ein Schnauben des Turboladers, das einen fast glauben lässt, der Astra habe Schnupfen. Aber &#8211; und das kann ich versichern &#8211; hat er nicht.<br />
Inzwischen drehen die Jungs und das verbliebene Mädel, Charlotte Wilking, weiter ihre Einzelrunden im Rennastra. Ich wundere mich schon, dass alles so reibungslos abläuft und noch kein Unfall passiert ist; gerade in diesem Moment wird der Rennwagen langsamer und hinterlässt eine riesige Rauchschwade. Ahnungslosigkeit und Ungewissheit macht sich breit. War es etwa nur ein Reifenplatzer, oder doch der Motor? Es stellt sich heraus, dass der Grund hierfür in einer beschädigten Felge lag, die in der Folge die Antriebswelle des Astras in Stücke zerriss.<br />
Nach zweistündigen Reparaturarbeiten können die Übrigen wieder antreten und ihr Talent unter Beweis stellen. Gleichzeitig jagen die RCN-Astras wieder über die Strecke; die Fahrer sollen versuchen, konstant schnelle Runden zu fahren: sie simulieren eine Gleichmäßigkeitsprüfung.<br />
Am Ende des Tages kann jeder sich etwas ausruhen und den Touristenfahrten auf der Grand-Prix-Strecke zuschauen. Es kommt mir vor, als ob ich unter langjährigen Freunden sitze. Doch Freundschaft kennt Höhen und Tiefen. Am Ende des Tages verkündet Manuel Reuter, dass sich Philipp Rotsolk aus dem Camp verabschieden muss. Seine Leistung war nicht beständig genug.<br />
Aber es muss weitergehen und die Motivation ist trotz dieses Schocks für alle unglaublich hoch. Das merkt man sowohl an der Einstellung der Teilnehmer, als auch an den Aussagen der Instruktoren. Sieben Kandidaten hat es auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings bereits erwischt und morgen geht es richtig zur Sache. Für einige wird es heute Abend das letzte mal sein, dass sie einschlafen und träumen, mit dem Race Camp beim 24-Stunden-Rennen 2010 dabei zu sein.</p>
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