Starke Youngster beim Zeittraining

Acht Nachwuchsfahrer und der große Traum vom Rennen: Die Finalisten des OPC Race Camp haben beim Zeittraining zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Zum Abschluss belegten die beiden Rennversionen des Opel Astra OPC bei insgesamt 199 Fahrzeugen die Plätze 57 (Startnummer 142: Hendrik Scharf/Jean-Marie Rathje/Arne Hoffmeister/Roger Büeler) und 68 (Startnummer 141: Sebastian Amossé/René Hiddel/Thierry Kilchenmann/Dennis Rieger). In der Klasse SP3T (24h-Specials mit Turbomotoren bis zwei Liter) landeten sie sogar auf den Positionen drei und vier. Der schnellste Opel Astra OPC ließ damit im Gesamtklassement neun schnelle Renn-Porsche hinter sich.
Im ersten Zeittraining am Donnerstag hatten es die Fahrer es mit schwierigen äußeren Bedingungen zu tun. Mit Regenschauern und Nebel zeigte sich die Eifel von ihrer eher unfreundlichen Seite. Im Verlauf des Trainings verschlechterten sich das Wetter so sehr, dass sich die Rennleitung aus Sicherheitsgründen gut eine Stunde früher als geplant zum vorzeitigen Abbruch entschloss. Teamchef Manuel Reuter zeigte sich mit den Leistungen seiner Fahrer zufrieden. “Die Aufgabe war, die Autos ohne Schaden ins Ziel zu bringen und keine unnötigen Risiken einzugehen. Das haben alle im Team gemeistert”, so der Nordschleifen-Veteran, der 2003 auf einem Opel Astra V8 Coupé selbst den Langstrecken-Klassiker gewann. Aktuelle Informationen zum 24h-Rennen gibt es im OPC-Special: Die Fahrer twittern live aus der Grünen Hölle!

Ich war live dabei, das war verdammt gut. Respekt !!! Mein Puls schlug ebenso, wie der der 8 Finalisten. Wenn es ein 3. Race Camp geben wird, versuche ich mein Glück erneut. Egal welche Anstrengungen notwendig sind. Sie sind es wert.
michael