Sieben Knackpunkte
Das Rennen zweimal rund um die Uhr auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife fordert nicht nur die Autos, sondern vor allem Fahrer und Team. Die Knackpunkte und worauf es ankommt erklärt Manuel Reuter, Chef des OPC Race Camp und Gesamtsieger im Jahr 2003 im Opel Astra V8 Coupé aus der DTM. Von seinem Charme hat das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring seit seiner Premiere 1970 bis heute nichts verloren. Wenn die Sonne über der Eifel untergeht, machen die Fans mit ihren Lagerfeuern, Grills und Partys entlang der 25,359 Kilometer langen Strecke die Nacht zum Tag. Doch für die Fahrer und Teams ist das Rennen weitaus stressiger. Ex-DTM-Pilot Manuel Reuter (47) weiß, worauf es ankommt: 2003 fuhr er selbst am Steuer eines modifizierten Opel Astra V8 Coupé zum Gesamtsieg, trat im letzten Jahr erstmals als Teamchef des OPC Race Camp auf. Er hat sieben Knackpunkte unter die Lupe genommen, auf die es beim Rennen zweimal rund um die Uhr ankommt.
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