Moderator Diethelm Straube über sich und die OPC Race Camp Live-TV-Show
Über die OPC Race Camp Live-Show bei DSF an diesem Samstag (09.06.) habe ich ja schon kurz etwas geschrieben.
Moderator und Motorsport-Fan Diethelm Straube ließ es sich nicht nehmen, den OPC-Blog-Lesern ein wenig über sich und über die Geschehnisse hinter den Kulissen einer Live-Fernseh-Show zu erzählen:
Der Rennsport und ich.
Als Kind habe ich im Garten Formel1 Rennen mit Matchbox-Autos nachgespielt. Mein erstes eigenes Auto war dann allerdings nicht Rennsport like: Ein VW Käfer 1303 mit damals weit über 150.000 Kilometern auf der Uhr. Die Faszination Motorsport hat mich trotzdem begleitet, vor allem als Zuschauer bei Formel 1 Rennen, der DTM und beim 24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring alleine der Sound an den Strecken ist einfach sensationell.
Das OPC Race Camp.
Als ich das Angebot bekam, die Auftaktsendung am Nürburgring während der 24-Stunden zu moderieren – habe ich sofort zugesagt. Und gleichzeitig gedacht: Mensch, da hättest du dich eigentlich bewerben müssen. Die Chance bekommt man vielleicht nie wieder. Na gut, verpasst. Das OPC Race Camp – eine ganz tolle Geschichte, perfekt vorbereitet, mit einem starken, professionellen Team durchgezogen: Da kann man nur sagen: Hut ab! Dazu mit Manuel Reuter einen absoluten Profi als "Chef", der auch mit mir die Sendung bestreiten wird. Auch darauf freue ich – er ist ein wirklich sympathischer Kerl.
Die Sendung.
Solch eine 60 Minuten Live-Sendung bedarf natürlich einer großzügigen Vorbereitung. Das Gelingen der Sendung liegt ja zum Glück nicht alleine an mir, also dem Moderator. Seit zwei Wochen schon wird am Ablaufplan der Sendung gefeilt, damit alle Rädchen (wie Kamera, Licht, Ton, Aufnahmeleitung, Regie) perfekt ineinander greifen. Da ist man ständig im Gespräch: Sollte der Gast nicht schon vor dem Beitrag da sitzen oder soll er erst später reinkommen. Wo sind die anderen Gäste – wen nehmen wir mit in die Sendung rein. Welche Themen behandeln wir, welche nicht. Worauf müssen wir achten. Insgesamt hat dieser Ablaufplan über 40 Einzelpunkte. Da muss ziemlich exakt die Zeit eingehalten werden – ich darf mich also nicht verquatschen. Sonst gibt´s mächtig Stress. Ich muss mir merken, welcher Programmpunkt auf den anderen folgt. Und mir Texte, Überleitungen und Fragen überlegen. Dazu lese ich natürlich alles, was ich über die Aktion, den Nürburgring, die Gäste in die Finger bekomme. Ich mache mir Stichpunkte zu den einzelnen Programmblöcken. Auswendig wird aber nichts gelernt. Ich finde es nicht schlimm, wenn der Moderator mal auf einem Zettel nachschaut. Das klingt alles locker – aber nervös werde ich kurz vor dem Start der Sendung aber schon noch gehörig. Das bleibt nicht aus, auch wenn ich schon viele hundert Live-Sendungen gemacht habe.

Hallo Moritz. Hört sich spannend an, was Ihr da am Samstag vorhabt. Toi-Toi-Toi, wird schon alles gut gehen ;-) und zur Unterstützung hast Du ja die OPC Race Camp Teilnehmer. Ich freue mich schon auf Samstag – ich bin live dabei. Viele Grüße Sabine
Na super, viel Spaß auch dir!
Moritz
Die Atmosphäre wird jede unsicherheit retten!
Livesendungen finde ich immer langweilig, wenn nicht mal etwas spezielles passiert. So bleibt dem Zuschauer ein Ankerpunkt der ihn daran Erinnert !
Sehen wir es positiv und machen das was wir gut können… Grinsen um die Wette ! Das hilft immer…
grüsse aus der Schweiz
kue69
http://www.kurt-wenger.ch