OPC Race Camp: Finaler Fitness-Test vor dem 24-Stunden-Rennen

Montag, 25. Januar 2010 um 12:57 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Moritz Nolte

0122e_OPC Race Camp - Finaler Fitness-Test vor dem 24-Stunden-Rennen - Motiv 03Nach ihren erfolgreichen Feuertaufen bei der Langstrecken­meisterschaft Nürburgring bleibt den zehn Mitgliedern des Teams OPC Race Camp für das 24-Stunden-Rennen 2010 nicht viel Ruhezeit. In der dritten Januarwoche absolvierten sie ein Winter-Fitnesscamp im österreichischen Saalfelden, um ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Der Test im Salzburger Land umfasste ein breites Spektrum, das alle Elemente für erfolgreichen Motorsport abdeckte: Kraft und Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit sowie Konzentration, psychische Stabilität und auch Teamgeist. Zudem standen Wintersport­disziplinen wie Schnee­wandern, Langlauf, Biathlon, Alpinski und Eiskarting auf dem Trainingsprogramm; abgerundet wurden die Aktivitäten durch umfangreiche Leistungsdiagnostik. » weiterlesen

 
 

TV-Tipp: Das OPC Race Camp im DSF

Dienstag, 12. Januar 2010 um 12:38 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Moritz Nolte

Während Deutschland im Schnee versinkt und auch die Race Camp-Kandidaten ab dem 17.01. im Wintertrainingscamp mit der Kälte kämpfen werden, haben wir einen ganz heißen Tipp für euch. Morgen (13.01.2010) startet im DSF die große “OPC Race Camp”-Reportage-Reihe mit einer einstündigen Doppelfolge um 22.15 Uhr! Weitere 18 Folgen sind dann ab dem 27.01. jeweils mittwochs von 22:45-23:15 Uhr zu sehen.

Race Camp-Chef Manuel Reuter hat sich die Produktionen bereits ansehen können. Seine Zusammenfassung: “Ich kann nur sagen: toll gemacht, authentisch, spannend un äußerst unterhaltsam – nicht nur für Motorsportfreunde!”

 
 

Vom Opel Ascona B zum Astra OPC Race Camp

Freitag, 4. Dezember 2009 um 15:51 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Jochen Knecht
Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden.

Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden.

30 Jahre ist es her, dass ein Opel Ascona B im Gruppe 2-Trim nicht nur in die Herzen von Opel-Anhängern und Motorsportfans, sondern gleich in die Ahnenreihe automobiler Sportlegenden driftete. Zielsicher dirigiert von Joachim (”Jochi”) Kleint und Co-Pilot Gunter Wanger, hatte sich der 186 PS starke, nach dem Spezial-Tourenwagen-Reglement aufgebaute Bolide den Gesamtsieg in der Rallye-Europameisterschaft 1979 für das Opel-Euro-Händler-Team (OEHT) gesichert. Vom Siegerpodest aus fuhr er auf direktem Weg in die historische Sammlung der Adam Opel GmbH. Ein würdiger Nachfolger, der Ascona 400, mit dem Walter Röhrl und Jochen Berger 1982 erstmals die Rallye-Weltmeisterschaft gewannen, stand schon bereit. Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden.

Als technische Basis für die hochkarätige Gruppe 2-Driftmaschine fungierte der beim Opel-Partner Irmscher Automobilbau gefertigte, ausschließlich in den Opel-Farben Gelb und Weiß lackierte Ascona i2000, von dem gemäß Motorsport-Homologationsbestimmung innerhalb eines Jahres 5.000 Einheiten produziert wurden. Der für den Breitensport konzipierte i2000 war seinerseits von der zweitürigen Serienversion Ascona B 2.0/SR abgeleitet – “gebaut für sportlich besonders engagierte Fahrer, die sich über den normalen Fahrbetrieb hinaus die Möglichkeit offenhalten, an Rallyewettbewerben teilzunehmen.” » weiterlesen

 
 

Feuertaufe auf der Nordschleife

Montag, 26. Oktober 2009 um 17:33 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Jochen Knecht

opc1Das “24-Stunden-Rennen” auf dem Nürburgring im Mai 2010 rückt immer näher. Und für die zehn besten OPC Race Camp-Teilnehmer – eine Frau und neun Männer – stehen nach diversen Qualifikationsstufen, Ausbildungs- und Trainingseinheiten im Oktober erste Bewährungsproben in der Rennrealität auf dem Plan. Bei drei Einsätzen in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) kann das frisch gebackene Team das bisher Gelernte auf der Nordschleife unter Wettkampfbedingungen umsetzen und sich dadurch für einen Stammplatz in einem Renn-Astra empfehlen. » weiterlesen

 
 

Fahrbericht Opel Insignia OPC

Freitag, 9. Oktober 2009 um 17:54 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Jochen Knecht

insignia1Ein Becher Kaffee, ein Glas Saft, zwei Brötchen. Mein Frühstück macht sich bemerkbar. Stunden nachdem ich es gegessen und eigentlich vergessen hatte, rumort die Mahlzeit in meinem Magen. An der roten Marmelade liegt es nicht. Eher an der grünen Hölle. Als Brötchen-Beschleuniger dient gerade der stärkste Serien-Opel aller Zeiten: der Insignia OPC. Er hat 325 PS, Turbo, Allradantrieb – und die Power, mit meinem Bauch Karussell zu fahren. Und da sind sie, die rüttelnden Betonplatten der Steilkurve, ratt-tatt-tatt – und wieder raus. “Letzte Abstimmungsfahrten” nennt Opel die Achterbahnrunden auf der Nürburgring-Nordschleife. Am Steuer sitzt Opel-Pressechef Frank Klaas, Ex-Langstreckenpilot und Ringkenner. Ein Mann, der geschliffen-diplomatische Formulierungen beherrscht – aber danach steht mir gerade nicht der Sinn. » weiterlesen

 
 

OPC Race Camp 2009: Das Team steht!

Mittwoch, 26. August 2009 um 19:42 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Jochen Knecht

finalisten.jpgDie Mannschaft der zweiten Staffel des weltweit einzigartigen Rennfahrercastings OPC Race Camp ist jetzt komplett, doch die größten Herausforderungen stehen den zehn Kandidaten erst noch bevor: Die Vorbereitung auf eines der härtesten Rennen der Welt – die 24 Stunden auf dem Nürburgring.  Nachdem sich auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings sechs Kandidaten direkt und vier weitere nach einem Boot Camp-”Recall” im österreichischen Saalfelden qualifiziert haben, dürfen sie sich schon jetzt als Sieger fühlen. Immerhin sind sie die besten von über 22.000 Bewerbern respektive 750 Kandidaten, die bei Race Camp-Chef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock “vorfahren” durften. Alle zehn Finalisten haben inzwischen im Driving Center Baden ihren A-Lizenz-Rennfahrerlehrgang erfolgreich absolviert.

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“Boot Camp”: Die Fitness entscheidet

Montag, 10. August 2009 um 19:28 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Jochen Knecht

bootcamp.jpgJetzt trennt sich im Rennfahrercasting OPC Race Camp die Spreu vom Weizen: Am Ende des Boot Camps (3.-5.8. in Saalfelden/Österreich) werden von den acht Rennfahreraspiranten nur noch vier übrig bleiben, die dann das Opel-Team für das 24-Stunden-Rennen 2010 auf dem Nürburgring komplettieren. Unter der Leitung von OPC Race Camp-Chef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock müssen die acht Kandidaten ein anspruchsvolles und spannendes Trainingsprogramm absolvieren. “Wir werden testen, wie die Teilnehmer auf extreme körperliche Belastung und Schlafmangel reagieren, also die Situation eines 24-Stunden-Rennens simulieren”, erläutert Reuter. » weiterlesen

 
 

Showdown am Nürburgring

Montag, 3. August 2009 um 18:49 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Jochen Knecht

16-07_08_urner.jpgDie Spuren des letzten Wochenendes sind noch zu sehen. Abgeklebte Boxenbereiche, breite Gummistriche auf dem Asphalt. Und auch die Namen berühmter Rennteams hängen hoch über den breiten Boxentoren. Die Formel 1 war am Nürburgring. Doch das scheint die 21 Teilnehmer der vierten OPC-Race-Camp-Stufe genauso wenig zu interessieren wie die rasselnden Testläufe der schnellsten Achterbahn der Welt auf der anderen Seite der Start-Ziel-Geraden. Nachdem sich die Gewinner der zweiten Race-Camp-Stufe in der Woche zuvor einem intensiven Fitness-Check unterzogen haben und ein Teilnehmer aufgrund mangelnder Kondition seine Koffer packen musste, zählt jetzt drei Tage lang nichts anderes als die eigene Performance auf der Rennstrecke.

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Und es wurden immer weniger!

Freitag, 17. Juli 2009 um 17:36 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Christian E.

Als ich am Nürburgring ankomme, spaziere ich erst einmal durch das gesamte Fahrerlager. Überall wird noch gearbeitet und die Reste des Formel 1-Wochenendes sind unübersehbar, aber auch „unüberriechbar“. Und ich meine nicht den Gestank von verbrannter Kupplung und heißem Gummi.
Während ich noch in meiner letzten Trance vom Schlaf bin, sind die letzten 21 schon ihre Runden am drehen. Oh Entschuldigung, es sind nur noch 15 Fahrer im Rennen, denn gestern konnten sechs Leute ihre bisherigen Leistungen nicht bestätigen.
Zuerst sind die Teilnehmer in den RCN-Astras unterwegs. Hier spricht man inzwischen von diesen Rennwagen, als ob sie Fahrzeuge für Anfänger wären. Kein Wunder, denn ab jetzt wird in dem Rennwagen gefahren, mit dem die zwei Teams in der ersten Staffel des Race Camp bereits angetreten waren.
In diesem Moment kündigt sich dieser auch durch einen unverkennbaren Sound an. Beim Anbremsen und Herunterschalten hört man ein Schnauben des Turboladers, das einen fast glauben lässt, der Astra habe Schnupfen. Aber – und das kann ich versichern – hat er nicht.
Inzwischen drehen die Jungs und das verbliebene Mädel, Charlotte Wilking, weiter ihre Einzelrunden im Rennastra. Ich wundere mich schon, dass alles so reibungslos abläuft und noch kein Unfall passiert ist; gerade in diesem Moment wird der Rennwagen langsamer und hinterlässt eine riesige Rauchschwade. Ahnungslosigkeit und Ungewissheit macht sich breit. War es etwa nur ein Reifenplatzer, oder doch der Motor? Es stellt sich heraus, dass der Grund hierfür in einer beschädigten Felge lag, die in der Folge die Antriebswelle des Astras in Stücke zerriss.
Nach zweistündigen Reparaturarbeiten können die Übrigen wieder antreten und ihr Talent unter Beweis stellen. Gleichzeitig jagen die RCN-Astras wieder über die Strecke; die Fahrer sollen versuchen, konstant schnelle Runden zu fahren: sie simulieren eine Gleichmäßigkeitsprüfung.
Am Ende des Tages kann jeder sich etwas ausruhen und den Touristenfahrten auf der Grand-Prix-Strecke zuschauen. Es kommt mir vor, als ob ich unter langjährigen Freunden sitze. Doch Freundschaft kennt Höhen und Tiefen. Am Ende des Tages verkündet Manuel Reuter, dass sich Philipp Rotsolk aus dem Camp verabschieden muss. Seine Leistung war nicht beständig genug.
Aber es muss weitergehen und die Motivation ist trotz dieses Schocks für alle unglaublich hoch. Das merkt man sowohl an der Einstellung der Teilnehmer, als auch an den Aussagen der Instruktoren. Sieben Kandidaten hat es auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings bereits erwischt und morgen geht es richtig zur Sache. Für einige wird es heute Abend das letzte mal sein, dass sie einschlafen und träumen, mit dem Race Camp beim 24-Stunden-Rennen 2010 dabei zu sein.

 
 

Level 4: Erstkontakt mit dem Nürburgring

Mittwoch, 15. Juli 2009 um 20:04 Uhr » add this page to Mister Wong
Geschrieben von Jochen Knecht

261725.jpgNach dem ersten Casting-Level mit 750 Kandidaten im Opel-Testzentrum in Dudenhofen, verschärften Übungseinheiten bei Level 2 mit den besten 70 auf dem Testareal im Rheinland-Pfälzischen Pferdsfeld sowie einem umfassenden Fitnesstest im Fürther Leistungszentrum von Dr. Müller-Hörner (Level 3) müssen sich die Top-22-Kandidaten nun nochmals erhöhtem Wettbewerbsdruck aussetzen: Auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings steht mit Level 4 eine weitere Castingstufe auf dem Plan – und die werden nur 12 der 22 Teilnehmer überstehen.

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