Erfolgreicher 24-Stunden-Test in Monteblanco

OPC Blog 24-Stunden-Test in Monteblanco

OPC Blog 24-Stunden-Test in Monteblanco

Schnelle Autos, Männer mit Benzin im Blut und Du mittendrin? Opel, AUTO BILD SPORTSCARS und autobild.de suchen die Opel Grid Girls 2010. Du hast ein Faible für sportliche Autos, Deine Ausstrahlung treibt jeden Fahrer zur Höchstleistung, bei Deinen Kurven wird jede Rennstrecke zur Geraden? Dann melde Dich jetzt zum großen Online-Casting für die Opel Grid Girls 2010 an. Zusammen mit Opel suchen wir acht heiße Mädels, die beim legendären 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (13. bis 16. Mai 2010) in der Startaufstellung stehen und die Fahrer unterstützen. Außerdem begleiten die Opel Grid Girls das Opel-Team bei weiteren offiziellen Events 2010.
Hier bewerben
Nach ihren erfolgreichen Feuertaufen bei der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring bleibt den zehn Mitgliedern des Teams OPC Race Camp für das 24-Stunden-Rennen 2010 nicht viel Ruhezeit. In der dritten Januarwoche absolvierten sie ein Winter-Fitnesscamp im österreichischen Saalfelden, um ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen.
Der Test im Salzburger Land umfasste ein breites Spektrum, das alle Elemente für erfolgreichen Motorsport abdeckte: Kraft und Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit sowie Konzentration, psychische Stabilität und auch Teamgeist. Zudem standen Wintersportdisziplinen wie Schneewandern, Langlauf, Biathlon, Alpinski und Eiskarting auf dem Trainingsprogramm; abgerundet wurden die Aktivitäten durch umfangreiche Leistungsdiagnostik. » weiterlesen
Während Deutschland im Schnee versinkt und auch die Race Camp-Kandidaten ab dem 17.01. im Wintertrainingscamp mit der Kälte kämpfen werden, haben wir einen ganz heißen Tipp für euch. Morgen (13.01.2010) startet im DSF die große “OPC Race Camp”-Reportage-Reihe mit einer einstündigen Doppelfolge um 22.15 Uhr! Weitere 18 Folgen sind dann ab dem 27.01. jeweils mittwochs von 22:45-23:15 Uhr zu sehen.
Race Camp-Chef Manuel Reuter hat sich die Produktionen bereits ansehen können. Seine Zusammenfassung: “Ich kann nur sagen: toll gemacht, authentisch, spannend un äußerst unterhaltsam – nicht nur für Motorsportfreunde!”

Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden.
30 Jahre ist es her, dass ein Opel Ascona B im Gruppe 2-Trim nicht nur in die Herzen von Opel-Anhängern und Motorsportfans, sondern gleich in die Ahnenreihe automobiler Sportlegenden driftete. Zielsicher dirigiert von Joachim (”Jochi”) Kleint und Co-Pilot Gunter Wanger, hatte sich der 186 PS starke, nach dem Spezial-Tourenwagen-Reglement aufgebaute Bolide den Gesamtsieg in der Rallye-Europameisterschaft 1979 für das Opel-Euro-Händler-Team (OEHT) gesichert. Vom Siegerpodest aus fuhr er auf direktem Weg in die historische Sammlung der Adam Opel GmbH. Ein würdiger Nachfolger, der Ascona 400, mit dem Walter Röhrl und Jochen Berger 1982 erstmals die Rallye-Weltmeisterschaft gewannen, stand schon bereit. Alter vor Schönheit: Obwohl der Ascona hier voranfährt, würde der moderne Astra OPC in seiner Serienausstattung ihn schon nach kurzer Zeit überrunden.
Als technische Basis für die hochkarätige Gruppe 2-Driftmaschine fungierte der beim Opel-Partner Irmscher Automobilbau gefertigte, ausschließlich in den Opel-Farben Gelb und Weiß lackierte Ascona i2000, von dem gemäß Motorsport-Homologationsbestimmung innerhalb eines Jahres 5.000 Einheiten produziert wurden. Der für den Breitensport konzipierte i2000 war seinerseits von der zweitürigen Serienversion Ascona B 2.0/SR abgeleitet – “gebaut für sportlich besonders engagierte Fahrer, die sich über den normalen Fahrbetrieb hinaus die Möglichkeit offenhalten, an Rallyewettbewerben teilzunehmen.” » weiterlesen
Das “24-Stunden-Rennen” auf dem Nürburgring im Mai 2010 rückt immer näher. Und für die zehn besten OPC Race Camp-Teilnehmer – eine Frau und neun Männer – stehen nach diversen Qualifikationsstufen, Ausbildungs- und Trainingseinheiten im Oktober erste Bewährungsproben in der Rennrealität auf dem Plan. Bei drei Einsätzen in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN) kann das frisch gebackene Team das bisher Gelernte auf der Nordschleife unter Wettkampfbedingungen umsetzen und sich dadurch für einen Stammplatz in einem Renn-Astra empfehlen. » weiterlesen
Ein Becher Kaffee, ein Glas Saft, zwei Brötchen. Mein Frühstück macht sich bemerkbar. Stunden nachdem ich es gegessen und eigentlich vergessen hatte, rumort die Mahlzeit in meinem Magen. An der roten Marmelade liegt es nicht. Eher an der grünen Hölle. Als Brötchen-Beschleuniger dient gerade der stärkste Serien-Opel aller Zeiten: der Insignia OPC. Er hat 325 PS, Turbo, Allradantrieb – und die Power, mit meinem Bauch Karussell zu fahren. Und da sind sie, die rüttelnden Betonplatten der Steilkurve, ratt-tatt-tatt – und wieder raus. “Letzte Abstimmungsfahrten” nennt Opel die Achterbahnrunden auf der Nürburgring-Nordschleife. Am Steuer sitzt Opel-Pressechef Frank Klaas, Ex-Langstreckenpilot und Ringkenner. Ein Mann, der geschliffen-diplomatische Formulierungen beherrscht – aber danach steht mir gerade nicht der Sinn. » weiterlesen
Die Mannschaft der zweiten Staffel des weltweit einzigartigen Rennfahrercastings OPC Race Camp ist jetzt komplett, doch die größten Herausforderungen stehen den zehn Kandidaten erst noch bevor: Die Vorbereitung auf eines der härtesten Rennen der Welt – die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Nachdem sich auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings sechs Kandidaten direkt und vier weitere nach einem Boot Camp-”Recall” im österreichischen Saalfelden qualifiziert haben, dürfen sie sich schon jetzt als Sieger fühlen. Immerhin sind sie die besten von über 22.000 Bewerbern respektive 750 Kandidaten, die bei Race Camp-Chef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock “vorfahren” durften. Alle zehn Finalisten haben inzwischen im Driving Center Baden ihren A-Lizenz-Rennfahrerlehrgang erfolgreich absolviert.
Jetzt trennt sich im Rennfahrercasting OPC Race Camp die Spreu vom Weizen: Am Ende des Boot Camps (3.-5.8. in Saalfelden/Österreich) werden von den acht Rennfahreraspiranten nur noch vier übrig bleiben, die dann das Opel-Team für das 24-Stunden-Rennen 2010 auf dem Nürburgring komplettieren. Unter der Leitung von OPC Race Camp-Chef Manuel Reuter und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock müssen die acht Kandidaten ein anspruchsvolles und spannendes Trainingsprogramm absolvieren. “Wir werden testen, wie die Teilnehmer auf extreme körperliche Belastung und Schlafmangel reagieren, also die Situation eines 24-Stunden-Rennens simulieren”, erläutert Reuter. » weiterlesen
Die Spuren des letzten Wochenendes sind noch zu sehen. Abgeklebte Boxenbereiche, breite Gummistriche auf dem Asphalt. Und auch die Namen berühmter Rennteams hängen hoch über den breiten Boxentoren. Die Formel 1 war am Nürburgring. Doch das scheint die 21 Teilnehmer der vierten OPC-Race-Camp-Stufe genauso wenig zu interessieren wie die rasselnden Testläufe der schnellsten Achterbahn der Welt auf der anderen Seite der Start-Ziel-Geraden. Nachdem sich die Gewinner der zweiten Race-Camp-Stufe in der Woche zuvor einem intensiven Fitness-Check unterzogen haben und ein Teilnehmer aufgrund mangelnder Kondition seine Koffer packen musste, zählt jetzt drei Tage lang nichts anderes als die eigene Performance auf der Rennstrecke.